Ziel unserer Einrichtung ist es, eine möglichst lang anhaltende Abstinenz und eine Verbesserung des körperlichen und psychischen Befindens zu erreichen. Dies sind wichtige Bestandteile zur Erlangung von Lebenszufriedenheit und Lebensmut. Das soziotherapeutische Angebot des Hauses hilft den Bewohnern, Dinge des alltäglichen Lebens zu erlernen, zu üben bzw. wiederzuerlangen. So gehört es zum Konzept unseres Hauses, mit Hilfe einer engmaschigen und individuell am Bewohner orientierten Anleitung durch unser Team, zu lernen, sich selbst zu versorgen. Ein weiterer Pfeiler unserer Arbeit ist die Aufarbeitung der eigenen Sucht- und Krankheitsgeschichte. Dies ist unerlässlich, um eine dauerhafte Abstinenz und Stabilität auch über die Aufenthaltsdauer im Heyermanns Hof hinaus zu erhalten.
Aufnahme finden chronisch Alkohol- und Medikamentenabhängige Frauen und Männer mit erheblichen psychischen, sozialen und körperlichen Beeinträchtigungen und mit vorübergehender oder dauerhafter Unfähigkeit zu selbständiger abstinenter Lebensführung. Ausdrücklich wenden wir uns mit unserem Konzept an Menschen mit komorbidem Erkrankungsbild, bei denen eine Suchtproblematik und eine psychische Erkrankung vorliegen. Über das Wohnangebot im Heyermanns Hof hinaus bieten wir auch Ambulant Betreutes Wohnen zur Überleitung der Bewohner aus dem stationären Rahmen in eine eigene Wohnung an.
Unser Wochenplan gilt verbindlich für alle Bewohner, orientiert sich aber an den individuellen Ressourcen jedes Einzelnen.
Folgende verbindliche Angebote enthält unser Wochenplan:
Das multiprofessionelle Team setzt sich aus Fachkräften derSozialarbeit, der Ergotherapie, der Hauswirtschaft und derKrankenpflege zusammen und ist rund um die Uhr für dieBewohner ansprechbar.
Mit dem jetzt vorgelegten Konzept einer "Pflegezeit" hat Bundes-Familienministerin Kristina Schröder aus Sicht des ASB Regionalverbandes Herne-Gelsenkirchen e.V. die tatsächlichen Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen völlig verfehlt.
Lesen Sie hier die aktuelle Stellungnahme von ASB-Geschäftsführer Albert Okoniewski:
Das Ruhrgebiet ist in diesem Jahr Mittelpunkt der Europäischen Kultur und stellt sich mit unterschiedlichsten Projekten den Gästen aus aller Welt, aber auch den eigenen Bürgern dar.
Der ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen e.V. engagiert sich seit Jahren in der Förderung lokaler Kultur und ist nun auch Förderer der Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Der Verband präsentiert dabei zwei Ereignisse für Jung & Alt im Rahmen des zentralen Projektes "Kulturkanal", das rund um einen der zentralen Wasserwege des Ruhrgebiets zelebriert wird.