Regionalverband Herne-Gelsenkirchen e.V.

Hausnotruf

Ein gutes Gefühl der Sicherheit in den eigenen vier Wänden – dafür sorgt der Service-Ruf des Arbeiter-Samariter-Bundes.

Ein kleines Zusatzgerät wird zuhause an das Telefon angeschlossen und schon kann im Notfall schnell Hilfe geholt werden. Einen Alarmknopf gibt es am Hausnotruf-Gerät selbst und zusätzlich am so genannten Funk-Finger, einem kleinen Handsender, der um den Hals gehängt oder als Armband getragen werden kann. Über die Telefonleitung wird im Alarmfall sofort Kontakt zur zentralen Notfallzentrale des Arbeiter-Samariter-Bundes hergestellt, die 24 Stunden am Tag besetzt ist. Die Mitarbeiter dort können dann mit dem Benutzer sprechen und alles Notwendige veranlassen – egal ob ein Notarzt, ein Krankentransport oder die Angehörigen verständigt werden sollen.
Der Alarm kann auf Wunsch zudem automatisch ausgelöst werden, wenn ein Hausnotrufkunde länger als 24 Stunden nicht die Bestätigungstaste an seinem Basisgerät betätigt. So wird verhindert, dass eine hilflose Person in der eigenen Wohnung nicht bemerkt wird.
Der Hausnotruf gibt damit nicht nur allein stehenden Benutzern Sicherheit, sondern auch den Angehörigen ein gutes Gefühl. Auch wenn sie nicht jeden Tag nach ihren Verwandten sehen können, sind sie sicher und gut versorgt und können im Notfall problemlos Hilfe holen.

Die Installation des Hausnotruf-Geräts ist einfach. Benötigt werden nur ein Telefon und eine Steckdose. Bei der Aufstellung der Station durch unser Fachpersonal wird auch ein Test-Alarm ausgelöst, um die Sprechverbindung zur Notrufzentrale sicherzustellen und die Funktionsweise des Alarmknopfes zu demonstrieren.

Weitere Informationen zum Hausnotruf finden Sie unter ASB Regionalverband Vest Recklinghausen .

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Aktuelles

"Familien-Pflegezeit" ist oberflächliche Politur - ASB hält Vorschlag von Ministerin Schröder für unzureichend

Mit dem jetzt vorgelegten Konzept einer "Pflegezeit" hat Bundes-Familienministerin Kristina Schröder aus Sicht des ASB Regionalverbandes Herne-Gelsenkirchen e.V. die tatsächlichen Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen völlig verfehlt.

Lesen Sie hier die aktuelle Stellungnahme von ASB-Geschäftsführer Albert Okoniewski:

Ruhrgebietskultur für ganz Europa - ASB fördert die Kulturhauptstadt Ruhr 2010

Das Ruhrgebiet ist in diesem Jahr Mittelpunkt der Europäischen Kultur und stellt sich mit unterschiedlichsten Projekten den Gästen aus aller Welt, aber auch den eigenen Bürgern dar.

Der ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen e.V. engagiert sich seit Jahren in der Förderung lokaler Kultur und ist nun auch Förderer der Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Der Verband präsentiert dabei zwei Ereignisse für Jung & Alt im Rahmen des zentralen Projektes "Kulturkanal", das rund um einen der zentralen Wasserwege des Ruhrgebiets zelebriert wird.

 

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